Kommunikationsform: Blog

Angeregt durch den Beitrag von Michael über den Artikel: "Lebenshilfe via Weblog" möchte ich nun meine Beweggründe zum schreiben dieses Blogs und die Idee die dahinter steckt etwas näher erläutern.

Angefangen hat alles ca. 1998. Damals veröffentlichte ich meine erste Website mit dem Titel: "Ain't it cool?". In dieser Zeit waren Content Management Systeme wie sie heute eingesetzt wurden, noch nicht sehr verbreitet und relativ teuer. Die ganze Site war handgeschrieben und wurde von mir oft mehrmals täglich aktualisiert.

Am 1. September 1999 ging schließlich meine Firmenwebsite mit eigener Domain online: CoolNetworx.net. Heute natürlich mit anderem Inhalt und aussehen als damals. Zu diesem Zeitpunkt hatte meine Website jeden privaten Charakter verloren.

Doch schon bald kam das Bedürfnis nach einer privaten Website wieder auf. Im Jahr 2001 stellte ich schließlich meine Bewerbungsunterlagen unter: http://cero.coolnetworx.net online. In den folgenden Jahren entstand schließlich eine kleine Website mit dem gleichen Design wie auf CoolNetworx.net.

Die Bewerbungsunterlagen allein waren mit mit der Zeit zu wenig. Ich wollte auch selber meine Meinung auf meiner Website sagen - meine Gedanken zum Ausdruck bringen. Es war dann schließlich Michael, der mich auf die Idee brachte einen eigenen Blog zu schreiben und am 29. Mai 2004 ging er nun endlich online.

Der Titel "Cero-Vision" mag anfangs sehr an eine Fernsehstation erinnern. Doch das Wort "Vision" hat hier eine andere Bedeutung: Ich will meine Gedanken und Visionen hier, in diesem Blog niederschreiben. Des weiteren soll es eine Möglichkeit sein, andere über mich auf dem laufenden zu halten und klare Statements abzugeben.

Bei mag der Gedanke aufkommen, dass mein Blog die Kommunikation in der Familie und im Bekanntenkreis stört und reduziert. Dabei bezwecke ich genau das Gegenteil. Kommunikation ist für mich das Wichtigste im Leben. Daher auch der Untertitel meines Blogs: "Kommunikation ermöglichen.". Durch das Niederschreiben gibt mir der Blog die Möglichkeit zu Reflektieren und hier Aussagen schriftlich niederzuschreiben um Missverständnisse, die in der mündlichen Kommunikationsform leicht vorkommen können, zu vermeiden.

In dem, bereits in der Einleitung erwähnten, Artikel von Alfred Krüger, kommt eines klar hervor: "Es geht um Inhalte, nicht um Zahlen"! Des weiteren haben Weblogs auch die Funktion der virtuellen Hilfestellung bei Problemen durch das Hinterlassen von Kommentaren. Des weiteren bietet eben diese Kommentarfunktion die Möglichkeit aus dem Monolog: Blog einen Dialog zu machen.

Ebenfalls erwähnt in diesem Artikel wird der Blog des iranischen Vizepräsidenten für Rechts- und Parlamentsfragen Ali Mohamed Abtahi. Dieser führt einen sehr beeindruckenden und gut geführten Blog in dem er vor allem eines wünscht: "Let me be myself". So wünsche ich mir das auch hier.

Kommentare

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  1. Michael schreibt:

    Ich bin zwar nicht das Movens, aber immerhin ein Katalysator!

  2. Cero schreibt:

  3. Cero schreibt:


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